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Suchmaschinen-optimierte Gestaltung

Nicht die Bots sollen kommen, sondern echte Besucher

Suchmaschinen sind blind – hört man immer wieder mal - und das stimmt im technischen Sinn auch. Aber wir wollen ja nicht die Bots als Besucher, sondern die Menschen, die die Suchmaschinen benutzt haben. Und die sehen sehr wohl.

Gut dass es für WebsiteBaker mittlerweile schon viele gute Templates gibt. Und noch besser: Dass es auch einfach ist, sich ein eigenes Template zu machen. Hier einige Aspekte, wie dabei die suchmaschinenfreundliche Struktur von WebsiteBaker in gute Besucherzahlen umgewandelt werden kann. 

Suchmaschinen-optimierte Gestaltung richtet sich nicht an den Spider, sondern an den Besucher, der eine Seite über Google & Co gefunden hat. Er ist misstraurisch, kurz angebunden und will schnell überzeugt werden.

Jede Seite ist die Startseite

Suchmaschinen-optimierte Webseiten haben häufiger Quereinsteiger. Das liegt schlichtweg daran, dass der gesuchte Begriff ja nicht zwangsläufig auf der Startseite vorkommt, sondern meistens „irgendwo“: Jede einzelne Seite kann die Startseite sein. Die Gestaltung der Site insgesamt muss dem Besucher also sofort klar machen, worum es hier geht. Suchbegriffe sind häufig mehrdeutig. Der Besucher nimmt sich nur sehr wenig Zeit: Sieht nicht nach Gesuchtem aus? – zurück, das nächste Suchergebnis.
Headerbilder sind nicht nur Eyecatcher, sondern machen vor allem schnell klar, worums geht. Wichtig ist dabei, dass das Headerbild klar, aussagekräftig und gut komprimiert ist, schließlich muss es schnell geladen werden, um seinen Zweck rechtzeitig zu erfüllen.

Farbenlehre des Webs

Geld ist blau, Sicherheit grün, Jazz violett, Techno grün, P*rno pink. Die Farbe einer Seite gehört zu den ersten Dingen, die wahrgenommen werden – noch bevor ein Bild zu sehen ist.
Der flüchtige Besucher wird eine pinkfarbene Seite zum Thema „Pensionsvorsorge“ schneller verlassen als eine grüne oder blaue. Das mag ein Klischee sein, und wer die Regel kennt, kann die Regel brechen. Zumindest wenn es einen guten Grund dafür gibt.

Deutliche Menüstruktur

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Der Menüpunkt der aktuellen Seite muss hervorgehoben sein. Schließlich will der Quereinsteiger schnell wissen, wo er sich innerhalb der Website befindet. Besonders die derzeit so beliebten DropDown-Menüs auf CSS-Listenbasis haben hier deutliche Schwächen, weil der Menüpunkt der aktuellen Seite meist nicht einmal sichtbar ist. Hier sollte man wenigsten den sichtbaren Menüpunkt der übergeordneten Seite hervorheben. (Das geht mit Showmenu2 -> class="menu-parent")

Klare Worte im Menü

Das Ding heißt nicht „Geiles CMS“ sondern „Websitebaker“. Und nicht „Superschick“ sondern „Webdesign“. Wenn ich von Google gelistet werden will, dann muss das im Titel, im Text und: im Menü stehen. Dort suchen es die Bots und dort will es der Besucher, der schnell mal nach einem Webdesigner mit WebsiteBaker-Erfahrung sucht, wieder-sehen. Auch dieses Argument spricht gegen horizontale Menüs: Die Breite ist begrenzt; also müssen häufiger Kompromisse zwischen dem längeren Suchbegriff und dem kurzen Menüpunkt eingegangen werden.

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