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Neue Aufgaben für das Modul „Members“

Das alte Eisen kann man immer noch gut brauchen

Das gute alte Members-Modul ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber es funktioniert immer noch und lässt sich tadellos für neue Anforderungen verwenden: Grids, Slider, Bootstrap..

Zur Erinnerung: Anders als der Name vermuten lässt, ist Members ein Modul, mit dem sich alles möglich auflisten und darstellen lässt. Die Wurzeln liegen in den alten Modulen "Team" und "Bookmarks", allerdings ist Members nicht auf eine bestimmte Verwendung festgelegt.

Jeder Eintrag hat neben dem obligatorischen Namen zusätzlich 2 frei benennbare Kurzfelder und 2 Langfelder, die entweder Text, HTML oder WYSIWYG sein können. Zusätzlich gibt es noch ein Feld für ein Bild und eines für einen interen Link. Einträge können in Gruppen zusammengefasst werden.
Mit Hilfe zahllose Platzhalter wird letztlich die gewünschte Ausgabe generiert.

Ein Redakteur sieht von all dem nichts – er muss nur die Einträge entsprechend mit Inhalt füllen.

So erstellt man 3 editierbare Blöcke mit Members
(Klick für größere Ansicht) 

 

Ergibt:

 
 

Download im AddOn Bereich

Grids

Statt vielen einzelnen Inhaltsblöcken reicht ein einziger Abschnitt mit Members: Das Feld "Name" wird als Überschrift verwendet, eines der Short-Felder kann optionale Klassen aufnehmen. Praktischerweise gibt man diese gleich in der Feldbezeichnung an, wo sie später per Copy/Paste entnommen werden können.
ZB: Class ( b12, b6, b4, b3, b2, b1 )
Style...
Unter Settings verwendet man die Platzhalter so: <div class="[SHORT1]" style="[SHORT2]">... </div>
Den eigentlichen Blockinhalt wird man als WYSIWYG anlegen, oder – wenn die Struktur einheitlich bleiben soll – als Plain Text.

Bootstrap

Hier gilt sinngemäß das gleiche wie für Grids. Zusätzlich kann man die Gruppen verwenden: Es spricht nichts dagegen, als Gruppennamen Klassen zu anzugeben, die wieder über den Platzhalter [GROUPNAME] ausgegeben werden können.


Jquery-Slider testen und einbinden

Üblicherweise wird bei Slider neben dem Code- und CSS Gewusel auch eine Beispiel-Seite mitgeliefert. Code und CSS kopiert man ins /include-Verzeichnis, die Bilder kommen ins Media-Verzeichnis.
Jetzt müssen die Pfade angepasst und die Dateien eingehängt werden.
Den Beispiel-Code zerlegt man und kopiert die Schnippel in die entsprechenden Felder in den Members-Settings.
Schwupp: Schon hat man „ein neues Modul“, mit dem der Slider auch für Unkundige verwaltbar ist.

Nacharbeiten

JS-Scripte kann man an jeder beliebigen Stelle einhängen – also auch im Header der Members Settings. Das hat den Vorteil, dass diese auch nur auf der Seite geladen werden, in der sie auch benötigt werden.
Schwieriger ist das mit CSS-Dateien. Es funktioniert zwar (meistens), diese ebenso wie die JS-Dateien in den Members-Settings einzuhängen, aber: Es ist verboten.
Irgendwann wird man den kompletten CSS-Packen entweder ins Template-CSS kopieren oder zusätzlich im Template einhängen.
Möglich wäre auch, zusätzliches CSS per Import in die frontend.css von Members zu hängen, das ist aber nicht ganz ideal, weil man das irgendwann vergisst und dann sucht man wie ein Trottel nach einem Fehler.

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